Heimische Produkte sind besser!

Copyright "Tourismus Salzburg"

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Es hagelt Jobs!

Im Auftrag der Österreichischen Hagelversicherung hat die Johannes Kepler Universität Linz eine Untersuchung durchgeführt, und herausgekommen ist: Der Kauf heimischer Lebensmittel bringt 30.000 zusätzliche Arbeitsplätze. Da könnt ihr mal sehen, was hinter dem Aufruf „Buy local“ tatsächlich steckt! Konkret sagt der Studienleiter Univ.-Prof. DDr. Friedrich Schneider von der Johannes Kepler Universität Linz: „Unsere jüngsten Berechnungen zeigen: Wenn statt importierter Waren 30 Prozent mehr Produkte aus Österreich gekauft werden, steigt das BIP jährlich um rund 3,2 Milliarden Euro an und gleichzeitig werden dadurch 30.000 Arbeitsplätze geschaffen.“ Was jetzt Lobsters mit der Hagelversicherung zu tun hat? Eh nix. Mit österreichischen Produkten aber sehr wohl, denn: So eins sind wir auch.

Wer genau schaut, sieht’s schon am rot-weiß-roten Etikett: We are from Austria! Alle relevanten Schritte im Herstellungsprozess werden von österreichischen Unternehmen übernommen. Die Firma Starzinger füllt die Bittergetränke im Burgenland ab und transportiert sie in das Lager nach Salzburg. Die Kartonagen für die Verpackung werden von der Bayer Kartonagen GmbH aus Lustenau bezogen. Österreich ist die Wiege der Lobsters Drinks, hier wurde die Idee geboren, von hier stammt das feine Quellwasser für alle vier Sorten, und hier haben die Lobsters auch schon jede Menge Fans – es werden bereits über 180 Gastronomen in Österreich von uns beliefert. Und das natürlich ganz ohne Flugzeug. „Wir sind stolz darauf, dass wir als durch und durch österreichisches Unternehmen in so kurzer Zeit so weit gekommen sind. Und natürlich auch darauf, dass die gesamte Wertschöpfung von Lobsters in Österreich bleibt – von der Produktion über die Abfüllung bis hin zur Verpackung“, erklärt Lobsters-Papa Christoph Humer den für uns so wichtigen Österreichbezug. Und wer weiß – vielleicht schaffen ja auch die Lobsters bald zusätzliche Arbeitsplätze …